Angebot/Kurzbeschreibung:
Das Märkische Museum widmet sich der Geschichte und Kulturgeschichte Berlins ausgehend vom Mittelalter bis hin zur Gegenwart.
Anschrift:
Märkisches Museum
Am Köllnischen Park 5
10179 Berlin-Mitte
Verkehrsanbindung:
U-Bahn:
U8 Heinrich-Heine-Straße
U2 Märkisches Museum
S-Bahn:
S3 / S5 / S7 / S9 Jannowitzbrücke
Bus:
300 Jannowitzbrücke
147 / 165 / 265 Märkisches Museum/Inselstraße
Öffnungszeiten:
Aufgrund einer umfangreichen, mehrjährigen Erneuerung bis auf weiteres geschlossen
Dienstag bis Sonntag von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Feiertags von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Zielgruppe:
Alle an der Geschichte Berlins Interessierte
Preis/Aufwandsentschädigung:
Regulär: 7 €
Ermäßigt: 4 €
Ermäßigung: Studierende, internationale Studierende, FSJ-Leistende usw., bei Bezug von Transferleistungen (ALG I / Bürgergeld) oder bei Schwerbehinderung (mind. 50 %)
Freier Eintritt: Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, für Begleitpersonen von Menschen mit Schwerbehinderung (mind. 50 %), Personen mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT), Presse, Partnerinstitutionen, Fördernde und Mitglieder der Fördervereine
Telefon: 030 / 24 00 21 62
Internet: www.stadtmuseum.de/maerkisches-museum
E-Mail:
Ausstattung:
Teilweise barrierefrei
Voraussetzung/Nachweise:
Sonstige Information: Text übernommen von Berlin.de
Geschichte und Geschichten der Stadt Berlin
In über 50 Schauräumen erzählt das Märkische Museum Geschichte und Geschichten der Stadt Berlin von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Ausgestellt sind unter anderem Berliner Kunst und Skulpturen, Waffen, Münzen, Möbel, Urkunden, Plakate, Fotografien, Stadtansichten und Stadtmodelle. Mitmachstationen und multimediale Angebote bringen Besuchern die Berliner Geschichte nah und geben spannende und außergewöhnliche Anekdoten preis.
Hinter die Kulissen der Museumsarbeit schauen
Anhand zweier thematischer Schwerpunkte laden die [Probe]Räume dazu ein, über die kuratorischen Entscheidungen von Museen nachzudenken und eine eigene Ausstellung im Miniaturformat kreieren. Berliner sind dazu eingeladen, ihre eigene Perspektive mit einzubringen und sogar persönliche Objekte mit Berlinbezug mitzubringen, die so für kurze Zeit Teil der Ausstellung im Märkischen Museum werden.